30. Oktober 2009
// Stadt Dresden //
Unter dem Motto „Who is who? – Unternehmerinnen stellen sich vor“ findet am Mittwoch, 11. November, der 41. Unternehmerinnenstammtisch statt. Beginn ist 19.30 Uhr im Umweltzentrum Dresden auf der Schützengasse 16-18. Organisatoren sind der Kommunikationspool e. V., das Amt für Wirtschaftsförderung und die Gleichstellungsbeauftragte für Frau und Mann der Landeshauptstadt Dresden.
Die Veranstaltung kostet 15 Euro, die am Einlass bezahlt werden können. Eine Anmeldung ist bis 3. November telefonisch unter (03 51) 2 51 23 79, per Telefax unter (03 51) 2 51 24 07 oder per E-Mail an info@unternehmerinnen-dresden.de möglich. Die nächsten Stammtischrunden sind für den 10. März 2010 und den 9. Juni 2010 geplant.
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29. Juli 2009
// Stadt Dresden //
Das Anfang des Jahres aus AMD ausgegliederte Unternehmen GLOBALFOUNDRIES hat am Standort Dresden seine Fertigungskapazität in der FAB 1 konzentriert, in dessen zwei Modulen die Auftragsfertigung für Halbleiterprodukte bereits angelaufen ist. Bisher war AMD mit seinen Mikroprozessoren der einzige Kunde von GLOBALFOUNDRIES gewesen.
Ab 2010 wird GLOBALFOUNDRIES gemeinsam mit STMicroelectronics, einem weltweit führenden Mikroelektronik-Unternehmen, in Dresden Produkte in 40 nm Low Power Bulktechnologie herstellen. Diese innovative Chip-Technologie soll in den nächsten Generationen von drahtlosen Applikationen, wie Handhelds und Unterhaltungselektronik, wo hohe Leistungsfähigkeit und lange Batterielaufzeiten erforderlich sind, zum Einsatz kommen.
“Ich gratuliere Globalfoundries zu diesem Erfolg, denn die neue Partnerschaft mit STMicroelectronics trägt wesentlich zur Zukunftssicherung des Unternehmens Globalfoundries und der Arbeitsplätze am Standort Dresden bei,” so Oberbürgermeisterin Helma Orosz.
Auf dem international sehr umkämpften Markt der Auftragsfertiger (Foundries) hatte sich STMicroelectronics für GLOBALFOUNDRIES entschieden – wegen dessen anerkannter Fertigungs- und Technologieexzellenz auf Weltniveau.
Tags: GLOBALFOUNDRIES, STMicroelectronics
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12. Juni 2009
// Stadt Dresden //
Andreas Montag stellt seinen neuen Roman am 15.6., um 18.30 Uhr in der Bibliothek Reick (Walter-Arnold-Straße 17, Tel. 275 36 65) vor.
In der Reha-Klinik an der Ostsee kreuzen sich die Lebenswege von vier Patienten: Kühn, der seine Arbeit verloren hat und im Internet Trost bei nackten Kindern sucht, Eberding, der Theologe und Stasi-Spitzel, den seine Taten nicht ruhen lassen, Karin, die Witwe, die vom Doppelleben ihres Mannes erfährt, und Maroffke, der ehemalige Offizier des MfS, der nun ein Reisebüro führt.
Alle haben ein Herzleiden, dennoch müssen sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen, als könne nur dieser schmerzhafte Prozess zu ihrer Genesung führen – oder zu ihrem Ende.
Andreas Montag hat einen ebenso gleichnishaften wie spannenden Roman geschrieben über die Beziehungsgeflechte und Konflikte in einer kleinen Welt als Spiegel der großen.
Montag, Jahrgang 1956, bekannt geworden durch seinen sehr erfolgreichen Roman „Karl der Große oder Die Suche nach Julie“ (1986), veröffentlichte 2007 den Erzählband „Die weitere Verwandlung des Blicks“. Er arbeitet seit 1990 als Journalist und lebt in Halle (Saale).
Der Eintritt beträgt 4,- €, ermäßigt 2,50 €; Besucher mit gültigem Leserausweis haben freien Eintritt.
Michael G. Fritz
Öffentlichkeitsarbeit
Tags: Andreas Montag, Lesung, Mannestreu
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26. Mai 2009
// Stadt Dresden //
Am 27. Mai 2009 werden 60 Schüler der 116., 121. und 128. Mittelschule sowie der Förderschule Albert Schweitzer Dresden im Stadtteilzentrum Pieschen “EMMERS“ Wissenswertes über zukunftsträchtige Ausbildungsberufe erfahren. Dazu stehen ihnen im direkten Gespräch Vertreter vier Dresdner Unternehmen Rede und Antwort. Zugesagt haben APOGEPHA Arzneimittel GmbH, DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH, Elsner pac Jungpflanzen Dresden GbR und die Lingner Stadt Immobilienmanagement GmbH.
Die Schüler erhalten Informationen zu Berufsbildern, Arbeitsabläufen und Organisationsstrukturen. Ziel des Projektes ist es, den Jugendlichen die Entscheidung für einen Ausbildungsberuf zu erleichtern. Neben einer kurzen Vorstellung der Unternehmen geht es vor allem darum, Interesse für die präsentierten Berufsbilder zu wecken und die konkreten Anforderungen an die zukünftigen Auszubildenden und späteren Facharbeiter zu vermitteln. Nach der Präsentation der einzelnen Firmen können die Schüler mit jedem Unternehmen an einem Infotisch ins Gespräch kommen.
Das Amt für Wirtschaftsförderung Dresden unterstützte die Vorbereitung dieser Aktion, die im Rahmen des Projektes NOBIZ (Netzwerk für Orientierung, Beruf, Integration und Zukunft) organisiert wurde. Träger des Projektes ist die INT GmbH – Gesellschaft zur Förderung der beruflichen und sozialen Integration. Das Projekt NOBIZ, welches sich zum Ziel gesetzt hat, den Übergang von Schule in Beruf zu erleichtern, wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Soziale Stadt – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (BIWAQ) durchgeführt und aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, des Europäischen Sozialfonds sowie von der Stadt Dresden gefördert.
Der Ansprechpartner bei INT, Marcel Noack, ist unter der Telefonnummer (03 51) 2 04 70 14 und per E-Mail unter marcel.noack@int-online.org zu erreichen.
Tags: BIWAQ, ESF-Bundesprogramm, NOBIZ, schule
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25. Mai 2009
// BA //
BA: DGB-Berechnungen sind nicht zutreffend und interpretieren Statistiken falsch
Nach Berechnungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) gehen über ein Viertel aller neuen Arbeitslosen aus der Erwerbstätigkeit direkt in Hartz IV.
Diese Berechnungen sind nicht zutreffend und interpretieren die Statistik falsch. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) weist in ihren monatlichen Statistiken detailliert die Zugänge in Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen und nach Zugangsgründen nach. Dabei wird bei den Zugängen aus Erwerbstätigkeit unterschieden in:
- Beschäftigung am so genannten ersten Arbeitsmarkt (sozialversicherungspflichtige Beschäftigung),
- Beschäftigung am zweiten Arbeitsmarkt (Arbeitsgelegenheiten und ABM),
- Selbständigkeit sowie
- Wehr- und Zivildienst.
In diesen Zeiten können zum Großteil keine Versicherungsansprüche aufgebaut werden. In diesen Fällen erfolgt direkt ein Übergang in die Grundsicherung.
In den ersten vier Monaten 2009 gab es insgesamt 1,585 Millionen Zugänge aus Erwerbstätigkeit in Arbeitslosigkeit, davon 1,098 Millionen aus Beschäftigungen am ersten Arbeitsmarkt. Im Rechtskreis des SGB II waren es 443.000 Zugänge in Arbeitslosigkeit aus Erwerbstätigkeit. Davon kamen 231.000 Menschen aus Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt und 212.000 aus Beschäftigungen am zweiten Arbeitsmarkt, aus Selbständigkeit oder aus dem Wehr- und Zivildienst.
Darüber hinaus muss man berücksichtigen, dass sich eine nicht geringe Zahl Arbeitnehmer aus Beschäftigung mit Anspruch auf Arbeitslosengeld arbeitslos meldet, deren Arbeitslosengeld den Bedarf der Familie nicht deckt. Sie erhalten dann zusätzlich Arbeitslosengeld II und werden von den Jobcentern betreut. Folgerichtig werden diese Zugänge in Arbeitslosigkeit im Rechtskreis des SGB II ausgewiesen. Schätzungen zufolge erhöht sich die Zahl an „Aufstockern von Arbeitslosengeld“ monatlich um rund 20.000 Personen. In den ersten vier Monaten wären dies allein 80.000 Zugänge aus Erwerbstätigkeit in die Grundsicherung.
Unter den genannten Aspekten darf man bei der Ermittlung des Anteils lediglich 150.000 Personen berücksichtigen, die wegen offenbar nicht ausreichender Vorversicherungszeiten direkt in die Grundsicherung übergehen. Dies entspricht gemessen an allen Zugängen aus Erwerbstätigkeit lediglich elf Prozent.
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25. Mai 2009
Heute (25. Mai) eröffnete in Dresden mit einem Nachwuchsforum die Nanofair 2009, das wichtigste Branchentreffen der Nanotechnologie. Morgen und Mittwoch (26. und 27. Mai) schließen sich zwei Konferenztage im Dresdner Kongresszentrum sowie am Donnerstag (28. Mai) ein Fraunhofer-Workshop im Gebäude des Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) an. Zur Nanofair werden mehr als 200 Teilnehmer und hochkarätige Referenten erwartet. Darunter ist der Nobelpreisträger Prof. Dr. Peter Grünberg, der morgen den einleitenden Plenarvortrag hält. Hintergrundinformationen und Ansprechpartner finden sich unter www.dresden.de/nanofair.
Das Nachwuchsforum „Nanofair Career Forum” war speziell an Studenten mit Interesse für die Photovoltaik, Neue Energien, Dünnschichttechnik oder Anlagenbau adressiert. Ihnen wurde die Möglichkeit geboten, die Unternehmen kennen zu lernen und persönliche Gespräche zu führen. Das Interesse war groß, die 80 Plätze schon lange im Vorfeld ausgebucht. Unterstützt wurde das Nachwuchsforum durch den VDI, Solarwatt und VON ARDENNE Anlagentechnik.
Der für internationale Gäste spezialisierte Fraunhofer-Workshop am 28. Mai widmet sich unter dem Motto „Comercializing Future Technologies for Energy and Energy Efficiency” den wirtschaftlichen Anwendungen von Nanotechnologie. Das Treffen behandelt die Themen Solarenergie, Brennstoffzellen und Energieeffizienz in der Automobilindustrie. Aufgrund der hohen Nachfrage haben die Veranstalter die Kapazitäten von ursprünglich 45 Plätzen auf 70 Plätze erweitert.
Unter dem Motto „New Ideas for Industry“ will das englischsprachige 7. Internationale Symposium Nanofair 2009 den Weg für neue Ideen in der Industrie ebnen. Dresden als einer der führenden Nanotechnologiestandorte in Deutschland bietet dafür die Kapazität. In der Region Dresden sind rund 90 Firmen – die Mehrzahl kleine und mittlere Unternehmen – in der Branche tätig. Bezüglich der Start-ups in diesem Sektor entstanden von 50 Neugründungen in Ostdeutschland 20 in der sächsischen Landeshauptstadt. Damit gehört Dresden zusammen mit Berlin zu den gründungsintensivsten Regionen im Zukunftsfeld Nanotechnologie in den Neuen Bundesländern sowie in ganz Deutschland.
Auch im Bereich Forschung und Entwicklung hat Dresden einiges vorzuweisen: 13 Prozent der deutschen Forschungseinrichtungen von Fraunhofer, Leibniz, Max Planck und Helmholz, die sich speziell mit der Nanotechnologie beschäftigen, sind in Dresden angesiedelt. Hinzu kommen erstklassige Institute der TU Dresden. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf Elektronik und Material- sowie Oberflächentechnologien.
Eine Rolle für den nachhaltigen Erfolg spielen zudem die vorhandenen Netzwerke. So gibt es in Dresden das Nanotechnologie-Kompetenzzentrum mit mehr als 100 Mitgliedern, das Netzwerk Cool Silicon als Sieger im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und das Fraunhofer-Innovationscluster „Nano for Production“.
Die Landshauptstadt präsentiert sich mit einem Gemeinschaftsstand auf der Nanofair 2009. Organisator ist die VDI Wissensforum GmbH. Partner des Veranstalters sind das Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden, das VDI-Kompetenzfeld Nanotechnik, das Nanotechnologie-Kompetenzzentrum Ultradünne funktionale Schichten, Nanomat Karlsruhe, das Fraunhofer IWS Dresden sowie das Forschungszentrum Karlsruhe.
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25. Mai 2009
// Stadt Dresden //
In der 22. Kalenderwoche werden folgende Bauarbeiten durchgeführt:
Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse Am Käthe-Kollwitz-Ufer gehen die Straßenbauarbeiten weiter. Auch die Arbeiten an der Brückenrampe zum Altstädter Bogenwiderlager setzen sich fort. Die Betonoberfläche an den beiden Lagersockeln wird hier nachbehandelt. Am Neustädter Bogenwiderlager betonieren die Bauarbeiter zurzeit den ersten Lagersockel und bereiten die Betonarbeiten für den zweiten Lagersockel vor.
Planungsabschnitt 2 – Tunnelbau und Straßenanschlüsse
An der Stauffenbergallee wird der Asphalt eingebaut. Voraussichtlich ab dem 4. Juni ändert sich hier die Verkehrsführung. Dabei wird es zu Einschränkungen der Häuserzufahrten Stauffenbergallee 1 – 3 und 5 kommen. Die Anwohner werden mit Aushängen dazu informiert.
Auf den Kopfbalken der südlichen Tunneleinfahrt sowie auf den Gesimsen stehen die Abdichtungs- und Geländerarbeiten an. Auf der Waldschlößchenstraße heben die Bauarbeiter weiterhin die Tunnelbaugrube aus und verankern die Verbauwände. Hier wird die Sauberkeitsschicht (eine Betonschicht von ca. zehn Zentimeter Stärke) für das zweite Segment des Haupttunnels eingebracht. An der westlichen Bautzner Straße verlegen die Arbeiter eine Trinkwasser- und Gasleitung für die DREWAG. Weiterhin entstehen der neue Bord, die Tragschichten für die zukünftige Straße und das Gleis. Für den östlichen Tunnel auf der Bautzner Straße wird ein weiteres Segment betoniert. Außerdem geht der Tunnelaushub für weitere Segmente weiter und es stehen Verbau- und Erdarbeiten für das zukünftige Tunnelportal an.
Planungsabschnitt 4 – Straßenbau
Auf der Nordseite der Bautzner Straße gehen die Straßen- und Gleisbauarbeiten weiter. Voraussichtlich in der kommenden Woche wird hier der Verkehr umgeleitet.
Verkehrshinweise
Die Verkehrsführung ändert sich nicht. Die Waldschlößchenstraße bleibt weiterhin für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Auf der Bautzner Straße steht dem Verkehr pro Richtung ein Fahrstreifen zur Verfügung. Anlieger können die ehemalige Baustelleneinrichtungsfläche an der Einmündung der Radeberger Straße als Parkplätze nutzen.
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19. Mai 2009
// Stadt Dresden //
In der 21. Kalenderwoche werden folgende Bauarbeiten durchgeführt:
Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse
Am Käthe-Kollwitz-Ufer gehen die Straßenbauarbeiten weiter. Auch die Arbeiten an der Brückenrampe zum Altstädter Bogenwiderlager setzen sich fort. Der Beton am Brückenwiderlager, an den beiden Flügelwänden sowie an den zwei Hauptsegmenten des Lagersockels wird nachbehandelt. Am Neustädter Bogenwiderlager betonieren die Bauarbeiter zurzeit den ersten Lagersockel.
Planungsabschnitt 2 – Tunnelbau und Straßenanschlüsse
An der Stauffenbergallee gehen die Arbeiten am Kopfbalken der südlichen Tunneleinfahrt zu Ende. Hier stehen nun Straßenbau- und Tiefbauarbeiten an, um den Verkehr zu einem späteren Zeitpunkt umleiten zu können. Auf der Waldschlößchenstraße heben die Bauarbeiter weiterhin die Tunnelbaugrube aus und verankern die Verbauwände.
Während die Bauarbeiter an der westlichen Bautzner Straße die Tragschichten für die zukünftige Straße und das Gleis herstellen, gehen an der Ostseite die Schalungs-, Bewehrungs- und Betonarbeiten für den Nebentunnel weiter. Hier beginnen die Arbeiter, die Baugrube für das Tunnelportal auszuheben.
Planungsabschnitt 4 – Straßenbau
Auf der Nordseite der Bautzner Straße gehen die Straßen- und Gleisbauarbeiten weiter.
Verkehrshinweise
Die Verkehrsführung ändert sich nicht. Die Waldschlößchenstraße bleibt weiterhin für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Auf der Bautzner Straße steht dem Verkehr pro Richtung ein Fahrstreifen zur Verfügung. Anlieger können die ehemalige Baustelleneinrichtungsfläche an der Einmündung der Radeberger Straße als Parkplätze nutzen.
Tags: 21. Kalenderwoche, Bauarbeiten, Waldschlößchenbrücke
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14. Mai 2009
// Stadt Dresden //
Was beinhaltet der Schritt in die Selbstständigkeit? Diese Frage stellt sich das Gründerforum Dresden 2009 am 17. Juni von 14 bis 18 Uhr im Festsaal des Rathauses. Unter dem Motto „Gründer zum Anfassen“ sollen die anwesenden Institutionen und Firmenvertreter zukünftigen Existenzgründerinnen und -gründern direkter Ansprechpartner sein und damit Orientierungshilfe bieten. Bei Interesse an dieser Veranstaltung wird um eine Anmeldung bis 5. Juni gebeten.
Im Laufe des Tages werden Vorträge, individuelle Gespräche an den Ständen, ein Gründerpodium sowie ein BMBF-Gründerselbstcheck angeboten. Birgit Monßen, Amtsleiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden, wird darüber sprechen, warum es sich lohnt, gerade jetzt in die Selbstständigkeit zu gehen und welche Gründe bei der Entscheidung für Dresden sprechen.
Für die Beratungsstände haben das Amt für Wirtschaftsförderung und die Abteilung Gewerbeangelegenheiten der Landeshauptstadt Dresden, die Handwerkskammer Dresden, die Industrie- und Handelskammer Dresden, der Landesverband Freie Berufe Sachsen e. V., futureSAX, Dresden exists, EXIS EUROPA e. V., die Arbeitsgemeinschaft Dresden und die Agentur für Arbeit zugesagt. Während des Gründerpodiums sprechen unter anderem Vertreter der Unternehmen Hausbrauerei Schiller und Barock Quelle über ihre Erfahrungen. Tipps bietet darüber hinaus der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausgegebene Gründerselbstcheck – ein PC-Hilfsprogramm für die Erstellung eines Businessplans.
Das Gründerforum ist eine Initiative des Kommunalforums für Wirtschaft und Arbeit Dresden. Ansprechpartnerin für Anmeldungen und weitere Nachfragen ist Franziska Zepp per E-Mail: fzepp@dresden.de oder telefonisch unter (03 51) 4 88 21 65.
Tags: Gründerforum Dresden
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13. Mai 2009
// Dresden exists //
Die Rechtsformwahl stellt eine der grundlegendsten Entscheidungen der Unternehmensgründung dar. Haftungs- und Rechtsangelegenheiten werden mit ihr vorbestimmt. Mit dem Gründertreff „Rechtsformen und ihre Umwandlung – GbR, Unternehmergesellschaft und GmbH” lädt Dresden exists alle Gründer und Gründungsinteressierten ein, sich über dieses entscheidungsrelevante Thema zu informieren.
In den Räumlichkeiten der Kanzlei Dr. Broll – Dr. Seid – Kaufmann & Partner (BSKP) stellen Herr Christian Franz und Herr Stephan Risch im ersten Teil der Veranstaltung die gängigsten Rechtsformen anhand vergleichender Kriterien wie beispielweise Anzahl der Gründer oder Kapitaleinsatz dar. Anschließend sprechen sie in der zweiten Hälfte des Vortrages über die Umwandlung einer Rechtsform in eine andere. Im Fokus der Ausführungen steht dabei vor allem die Transformation von GbR, Einzelunternehmung oder Unternehmergesellschaft in eine GmbH.
Nach der Veranstaltung besteht die Gelegenheit, sich mit den Mitarbeitern von Dresden exists sowie gleichgesinnten Gründern auszutauschen. Um eine Anmeldung für den Gründertreff wird gebeten.
Zeit: Dienstag, 26. Mai um 18.30 Uhr
Ort: Räumlichkeiten von BSKP Dresden, Fetscherstr. 29, 01307 Dresden
Anmeldung und weitere Informationen unter
www.anmeldung.dresden-exists.de
Tags: dresden-exists, Gründertreff, Gründertreff von Dresden exists am 26. Mai 2009
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